Ausgerechnet in Sachen Gesundheit - unserem wichtigsten Gut - kennen wir uns kaum aus und handeln entsprechend sorglos. Auch kluge Leute kümmern sich mehr um ihr Auto als um den eigenen Körper. Das überlassen wir fatalerweise mehr oder weniger den "Spezialisten".
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Bei Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung vertrauen die meisten blindlings den "Autoritäten" der Gesundheitsindustrie. Ohne die moderne Medizin zu hinterfragen, geht man zum Impfen, schluckt teure Pillen, läßt sich aufschneiden oder mit Strahlen behandeln – im festen Glauben, das alles geschähe nur zu unserem Besten.

Ist dieses Vertrauen auch wirklich angebracht? Besitzen unsere Gesundheitsverwalter tatsächlich die Kompetenz und Integrität, die sie vorgeben und auf die wir uns naiverweise verlassen? Eigentlich sollte es uns misstrauisch machen, dass trotz einer Vielzahl von neuen Medikamenten und Vorsorgeuntersuchungen viele Krankheiten immer häufiger auftreten.

Leider tummeln sich heute immer mehr „Experten“ als Meinungsbildner in der Medizin und bestimmen damit, was als „wissenschaftlich“, d.h. als medizinischer Standard gilt – auch wenn dies zum Teil mehr schädlich als nützlich für Patienten ist.


Es ist schon erstaunlich, wie sorglos überteuerte und nutzlose Medikamente zugelassen werden, während der Verkauf von VITALSTOFFEN übertrieben streng reglementiert und eingeschränkt wird. Vom unverantwortlichen Umgang mit Antibiotika, Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden wollen wir gar nicht reden.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sind - wenn überhaupt - nur in MINI-Dosierungen zugelassen. Auch darf man nicht erwähnen, dass Vitalstoffe allenfalls eine sanfte Heilwirkung haben könnten. Dafür dürfen wir uns in den Medien regemässig die Werbung für Medikamente ansehen und zu Risiken und Nebenwirkungen sollen wir dann unseren Apotheker oder Arzt fragen ?!

Zudem hören wir sehr häufig aus der Politik und der Lebensmittelindustrie, dass unsere Nahrungsmittel sicher, sauber, mit vollem Nährstoffgehalt und ohne schädliche Inhaltsstoffe sind. Klar, das wissen und glauben wir doch alle ?! - es sind ja schliesslich die gleichen Leute, die Glyphosat sowie alle übrigen Pestizide, Insektizide, Herbizide, Elektrosmog etc. für unbedenklich und unverzichtbar erklären.

Die von dort kommenden Empfehlungen orientieren sich zudem an gesunden, nicht übergewichtigen Erwachsenen mittleren Alters, die sich regelmässig bewegen und gesund ernähren. Sind sind keinen Umweltgiften und Strahlenbelastungen ausgesetzt, haben keinen Stress, werden nie krank und meiden konsequent alle Genussgifte - also Menschen wie du und ich ?!?!?.

Vertrauen Sie deshalb auf Ihre eigenen Erfahrungen und lassen Sie sich durch die vielen "selbsternannten Gesundheitsexperten" und fragwürdigen Studien nicht verunsichern. Bleiben Sie immer kritisch und lassen Sie sich nicht "verrückt machen". Die meisten "wissenschaftlichen Fakten" sind in Tat und Wahrheit nichts weiter als "Meinungen" !

So müssen Sie keineswegs routinemässig zum Arzt gehen, solange sie sich mehr oder weniger fit und gesund fühlen. Denn dadurch besteht die Gefahr einer "Ueberdiagnose" - die häufigste Krankheit ist die Diagnose. "Fühlt sich jemand einigermassen fit und gesund, soll er um Himmels willen einen grossen Bogen um jede Arztpraxis und jeden Spital machen" rät ein Chefarzt der Akutgeriatrie.

Vor allem für SeniorenInnen ist Bewegung, gute Gesellschaft, eine positive Lebenseinstellung und eine altersgerechte Ernährung mit weniger Kalorien, aber umso mehr Nährstoffen und genügend Flüssigkeit ein bewährtes Rezept für das Altern in Freude - allen Beschwerden zum Trotz.


Dazu noch ein alter Patientenwitz:"Ich gehe zum Arzt, denn der muss ja von was leben. Der verschreibt mir dann Medikamente. Ich gehe also zur Apotheke, die wollen ja auch von was leben. Zu Hause werfe ich alles weg. Ich will ja schließlich auch leben."