Aluminium: Verzichten Sie soweit eben möglich!

Aluminium versteckt sich heutzutage in vielen Produkten. In Deos ist es ebenso zu finden wie in weiteren Kosmetikprodukten, in Zahnpasta oder Lebensmittelumverpackungen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt nun, der Einsatz dieses Stoffes solle reduziert werden. Denn noch immer wissen wir viel zu wenig über die Langzeitauswirkungen auf den Körper.

Allein über die Nahrungsaufnahme, so das BfR, ist die sogenannte tolerierbare Menge an Aluminium schon erreicht. Und die Gefahr besteht, dass es bei zu hohen Mengen zu Nervenschäden und Schäden an Embryos im Mutterleib kommen kann.

Im Moment liegt die empfohlene Menge von Aluminium bei einem Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Woche. Das Erschreckende: Schon nach einmaliger Anwendung eines aluminiumhaltigen Deos ist diese Menge häufig erreicht.

Sie sollten daher auf Alu verzichten, wo Sie können - gerade im Bereich der Kosmetika gibt es inzwischen viele alu-freie Alternativen.